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Nationalpark Białowieza und Warschau – Dynamische Städte und ländliche Idylle

Ostpolen mit Wisenten in freier Natur

Unternehmen Sie mit uns eine Reise nach Lodz und Warschau und in die idyllischen Landschaften Ostpolens. Der Nationalpark Białowieza wurde bereits 1923 als erster Nationalpark Polens gegründet. In diesem Wald- und Heidegebiet, kommen bis heute Wisente vor – eine Art Wahrzeichen der Gegend. Białowieza bietet auch vielen anderen oft bedrohten Tierarten ein Rückzugsgebiet. Aber nicht nur die Natur Ostpolens wird Sie begeistern. Auf dieser Reise werden Sie auch die wunderbaren Städte Lodz und Warschau mit ihrer facettenreichen Architektur und Geschichte kennenlernen. Außerdem fahren Sie durch idyllische Dörfer und Landschaften, die Sie auf eine Reise in die Vergangenheit Ostpolens mitnehmen. Freuen Sie sich auf die Mischung aus vielfältiger Kulturgeschichte und abwechslungsreicher Natur.

Nationalpark Białowieza und Warschau – Dynamische Städte und ländliche Idylle

Ostpolen mit Wisenten in freier Natur

Reiseart
Studien- und Rundreisen
Zielgebiet
Polen
Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise über die deutsch-polnische Grenze nach Lodz. Abendessen im Hotel.

2. Tag: Nach dem Frühstück beginnt die Besichtigung der drittgrößten Stadt Polens. Die Entwicklung der Stadt, einst „polnisches Manchester“ genannt, wurde im 19. Jh. durch die Textilindustrie bestimmt. Reiche Textilbarone prägten mit Ihren riesigen Fabriken und prunkvollen Palästen das Stadtbild und das Leben von Lodz. Einer von ihnen war Israel Poznanski, dessen architektonisch sehr spannender Palast das Museum für Stadtgeschichte beherbergt. Die frühere Poznanski-Fabrik, heute Einkaufs- und Kulturzentrum „Manufaktura“, ist ein fantastisches Beispiel der postindustrielen Architektur. Die kilometerlange Piotrowska-Straße, gesäumt von prächtigen Villen und Palästen, ist heute die Lebensader der Stadt. Nach der Stadtführung geht es nach Bialystok zum Hotel für die nächsten drei Nächte.

3. Tag: Der Tag beginnt mit einem Stadtrundgang in Bialystok. Das wichtigste Baudenkmal der Stadt ist das Branicki Schloss, in dem sich heute die Medizinische Universität befindet. Hören Sie die bewegte Geschichte der neugotischen Kathedrale, die bis heute ein wichtiges Symbol für die Katholiken von Bialystok ist und sehen Sie den dreieckig angelegten Marktplatz mit seinem eleganten Rathaus. Nach dem geführten Rundgang fahren Sie weiter nach Suprasl. Die kulturelle Vielfalt der malerischen Kleinstadt wurde von polnischen, deutschen, russischen, litauischen und jüdischen Bewohnern geprägt. Einer der Höhepunkte der Reise ist die Besichtigung des Ikonenmuseums im orthodoxen Männerkloster. Eine fantastische multimediale Ausstellung präsentiert wertvolle Ikonen und einzigartige Fresken. Der weitere Weg führt nach Kruszyniany. In einer kleinen Holzmoschee wird die Geschichte der polnischen Tataren nähergebracht. Nach der Besichtigung bietet sich die Gelegenheit, traditionelle Speisen zu kosten.

4. Tag: Der heutige Weg führt nach Tykocin, einer polnischen Kleinstadt mit besonderem Charme. Der große Marktplatz gesäumt von schönen Holz- häusern, die Burg einst königliche Residenz, und die barocke Dreifaltigkeitskirche zeugen von der geschichtsträchtigen Vergangenheit der Stadt. Ein bedeutendes Denkmal von Tykocin ist die Große Synagoge, eine der schönsten in Polen. Im Re- naissancestil errichtet beherbergt das Gotteshaus ein Museum der jüdischen Kultur. Weiterfahrt in den Narew-Nationalpark, auch „Polnisches Ama- zonien“ genannt. Das sumpfige Flusstal ist eine Naturseltenheit in Europa, wo unzählige Vogel- arten ihren Lebensraum finden. Auch Elche, Rehe, Hirsche und Biber sind hier zu Hause. Auf einer kurzen Wanderung und beim Picknick unter alten Apfelbäumen kann man die Seele richtig baumeln lassen.

5. Tag: Nach dem Frühstück geht es zuerst durch verträumte Dörfer und Städtchen von Podlachien mit den für Ostpolen typischen hölzernen Wohn-häusern und Sakralbauten. Ländliche Idylle und ein einmalig schönes Landschaftsbild, wo ver- schiedene Kulturen und Religionen zusammen-kommen, versetzen den Besucher in eine andere Welt. Anschließend erreicht man den ältesten Nationalpark Polens Bialowieza, der als einzigar-tiger Urwald Europas zu den Weltreservaten der UNESCO gehört. Zum Symbol wurde der Wisent, das Urrind unseres Erdteils, das dank hiesiger Zuchtleistungen vor dem Aussterben bewahrt wur- de. Besichtigung des Wiesentreservat. Am Nach-mittag Besuch in Grabarka. Der beeindruckende Berg der Kreuze mit der kleinen Holzkirche ist der wichtigste orthodoxe Wallfahrtsort Polens. Abendessen und Übernachtung in Warschau.

6. Tag: Frühstück und Rundfahrt in Warschau. Durch die Prachtstraße Krakowskie Przedmiescie/Krakauer Vorstadt führt die Route zum Schlossplatz. Hier beginnt der Rundgang durch die meisterhaft wieder aufgebaute Altstadt, die von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Am Königschloss vorbei führt der Weg zum beschaulichen Altstadtmarkt mit schönen Patrizierhäusern und dem kleinen Denkmal der Warschauer Nixe. Anschließend Fahrt nach Breslau. Nach dem Abendessen Gele- genheit zu einem Altstadtrundgang. Über-nachtung in Breslau.

7. Tag: Heimreise nach dem Frühstück.

Karte

Termine | Preise | Onlinebuchung

Nationalpark Bialowieza
Gute Mittelklasse

7 Tage
ab 769,00 €

Buchungspaket
23.08. - 29.08.2020 (Nationalpark Bialowieza)
7 Tage
Doppelzimmer
Belegung: 2 Erwachsene
769,00 €
23.08. - 29.08.2020 (Nationalpark Bialowieza)
7 Tage
Einzelzimmer
Belegung: 1 Erwachsener
877,00 €
7Tage
769,00 € Doppelzimmer
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Unsere Leistungen:

  • Busfahrt
  • 6x Übernachtung / Halbpension
  • Stadtführungen: Lodz, Bialystok, Warschau Besichtigung Ikonenmuseum Suprasl inkl. Eintritt
  • Besichtigung Tatarenmoschee inkl. Eintritt
  • Tatarenessen
  • Besichtigung Synagoge in Tykocin inkl. Eintritt
  • Picknick im Narew-Nationalpark inkl. Nationalparkgebühr
  • Besuch im Bialowieza-Nationalpark
  • Qualifizierte deutschspr. Reiseleitung
  • Info-Mappe mit Reiseführer

© Hänschen's Reisedienst - Detmolder Studienreisen Hans Küster

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